fbpx
+43 1 997.18.66 office@salesatelier.com

Es gibt kaum einen Webseitenbetreiber, der noch nie Google AdWords ausprobiert hat. Die Verlockung ist groß mit kleinem, überschaubarem Investment gut, zielgerichtete Werbung zu betreiben. Nicht nur, dass man die Werbung genau auf den Zielkunden ausrichten kann, man kann auch sehr genau messen, welche Werbung wann ausgespielt wurde, und was dann weiter damit passiert ist. Das ist zu Analysezwecke sehr sinnvoll – wenn man sich intensiv damit beschäftigt, kann man die eigene Werbekampagne dadurch immer weiter optimieren, und seine Clickrate steigern. Obendrein bezahlt man nur, wenn die Werbung auch tatsächlich angeklickt wird.

Egal wie viele Keywörter man definiert, und wie umfangreich schlussendlich die AdWords Werbung ist, es bleibt immer eine große Frage: Wie stellt man sicher, dass man nicht für “gefälschte” Klicks, also Klicks, die nicht von einem potentiellen Kunden ausgeführt werden, bezahlt?  Wir verhindert man Kickbetrug?

Welche Arten von Klickbetrug gibt es?

Betrug liegt dann vor, wenn er vorsätzlich mit missbräuchlicher Absicht erfolgt. Bei der klassischen Suche im Suchnetzwerk könnten beispielsweise Mitbewerber versuchen das Werbebudget des Konkurenten rasch aufzubrauchen um dann selbst günsige Klicks einkaufen zu können.

Im Displaynetzwerk, wo Seitenbetreiber Werbeplätze an Google zur Verfügung stellen,  könnten diese durch missbräuchliche Klicks versuchen die eigenen Einnahmen zu steigern.

Nicht missbräuchlich ausgeführte Klicks, wie zum Beispiel irrtümlich wiederholtes Klicken, Fehlkonfigurationen oder falsche, durch Scripts ausgelöste Klicks nennt Goolge ungültige Zugriffe.  Generell spricht Google von ca. 10-15 % ungültigen / missbräuchlichen Klicks im AdWords Netzwerk.

Woher kommen betrügerische Clicks?

  • Klassisch durch manuelles Klicken auf Anzeigen der Mitbewerber
  • Von illegalen Agenturen, die für das Clicken bezahlt werden
  • Scripts, also Programme, die automastische Klicks ausführen
  • Anbieter von Zwielichtigen Jobs nach dem Motto “verdiene Geld durch bloßes Klicken”
  • Viren, die fremde Computer zum Klicken missbrauchen

Was kann man nun dagegen genau unternehmen?

Google ist natürlich im Interesse seiner Kunden bemüht, gegen die missbräuchliche Verwendung der Ads vorzugehen. Dafür gibt es – nicht öffentlich gemachte – Algorithmen die Klickbetrug erkennen, und dafür sorgen, dass diese Klicks dem Werbetreibenden nicht verrechnet werden. 

Google versucht die Klicks anhand von der IP Adresse, Häufigkeit, bekannten Klick-Script-Adressen, eingeloggten Google Profilen etc zu erkennen. Werden missbräuchliche Klicks erkannt, werden sie entweder erst gar nicht berechnet,, oder wieder gut geschrieben. Mehr dazu bei Google direkt. Sie erkennen an Gutschrften auf Ihrer Rechnung ob Ihr Konto betroffen ist.

Sie haben trotzdem noch Verdacht?

Obwohl Google permanent an seinen Systemen zur Überprüfung der Klick-Aktivitäten arbeitet, kann nicht sichergestellt werden, dass Google alle missbräuchlichen Aktivitäten herausfiltern kann. Falls Sie vermuten, dass etwas nicht stimmt, können Sie Google informieren, und um eine manuelle Prüfung ersuchen. Klicken Sie dazu einfach hier: Manuelle Überprüfung anfordern

Eine andere Möglichkeit ist eigene Software zur Überwachung und Verhinderung von Klick Betrug einzusetzen.  Diese überwachte Ihre Anzeigen und kann auch automatisch bei Google eine Rückforderung der bezahlten Adkosten einreichen, sofern betrügerische Absichten vorgelegen haben. Die Software  Clickcease  liegt in der Cloud und gibt es bereits ab 13 EUR pro Monat. 

Fazit:

Ab einem gewissen Werbevolumen werden naturgemäß auch die Konkurenten stärker, es ist mehr Geld im Spiel und somit unter Umständen auch lukerativ für Betrüger falsche Klicks zu senden. Grob geschätzt macht es ab ca. 500 EUR Werbeausgaben für GoogleAds pro Monat Sinn, eine eigene Software, zum Beispiel Clickcease einzusetzen.

Call Now ButtonJetzt anrufen